Die Teufelssprünge

Der Grat erweitert sich für fünk km in Richtung N / NW - S / SE nahezu senkrecht auf das Tal bis Piovolo bis zum Berg Cassio.

Aus Geologischer Sicht die Sprünge besthen durch  Aufschlüssen von vertikalen Schichten seit der Kreidezeit (vor rund 95 Millionen Jahre) Es ist aus Sandstein und ​​polygene Elemente hauptsächlich Kiesel. An der Basis findet man grosse Kieselsteine, Sandsteine, Kalksteine, Granit, zementierterGrais und Jaspis, etc. 

Diese Steine wurden fur architecktonische Sehenswürdingkeiten verwendet da es sich seln durchgefurt wurden sind im inneren und an den Fassaden der Gebäude sichtbar.

 

 
                                                                                I Salti del diavolo in un disegno di Paolo Sacchi

 

 

 

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